Gremien der Region NiederRhein

Im folgenden erfahren Sie mehr darüber, wie die regionalen Akteure und Akteurinnen untereinander vernetzt sind, was die Aufgaben des Lenkungskreises sind und welche Facharbeitskreise gebildet wurden.

Aufgaben des Lenkungskreises

Aufgaben des Lenkungskreises als oberstes Mitwirkungsgremium der Landesarbeitspolitik in der Region NiederRhein sind die Festlegung, Fortschreibung und politische Absicherung regionaler Entwicklungsstrategien, die von der Analyse regionaler Stärken und Kompetenzen ausgehen und die integrierte Arbeitspolitik des Landes aufgreifen. 

Der Lenkungskreis sorgt für die regionale Abstimmung und Konsensfindung hinsichtlich regionaler Vorhaben und Strategien. Das Gremium bündelt die Kräfte der Region und konstituiert sich daher aus Vertreterinnen und Vertretern der Kommunen, der Kammern, der Gewerkschaft und der Wirtschaft. Der Lenkungskreis wird durch die Regionalagentur und thematische Facharbeitskreise unterstützt.

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Die Mitglieder des Lenkungskreises der Region NiederRhein

Vorsitzender des Lenkungskreises ist der Landrat des Kreises Wesel, Dr. Ansgar Müller. 

Die weiteren Mitglieder sind:

  • Sören Link, Oberbürgermeister der Stadt Duisburg
  • Wolfgang Spreen, Landrat des Kreises Kleve    
  • Dr. Stefan Dietzfelbinger, Hauptgeschäftsführer der Niederrheinischen Industrie- und Handelskammer
  • Petra Hommers, Gleichstellungsbeauftragte des Kreises Wesel und Vorsitzende des FAK Gleichstellung NiederRhein
  • Ulrich Käser, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Duisburg 
  • Michael Müller, Geschäftsführer Jobcenter Kreis Wesel
  • Holger Olbrich, Abteilungsdirektor Bezirksregierung Düsseldorf 
  • Barbara Ossyra, Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Wesel  
  • Werner Rous, Geschäftsführer jobcenter Duisburg
  • Hartmut Schmitz, Hauptgeschäftsführer der Unternehmerschaft Niederrhein    
  • Wolfgang Schmitz, Hauptgeschäftsführer der UnternehmerverbandsGruppe Duisburg 
  • Siegfried Schrempf, Vizepräsident der Handwerkskammer Düsseldorf 
  • Angelika Wagner, Vorsitzende des DGB Region Niederrhein

Aufgabe der Facharbeitskreise

Die Vernetzung und Kooperation aller regionalen Akteure wird in Facharbeitskreisen themen- und schwerpunktbezogen bearbeitet. Dort erfolgt die Entwicklung wie auch die fachliche Bewertung von regionalen Förderkonzepten sowie – daraus abgeleitet – von Projekten, die dann dem Ministerium oder den Institutionen Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung (G.I.B.), Landesanstalt für Arbeitsschutz des Landes Nordrhein-Westfalen (LafA) und/oder Landesinstitut für Qualifizierung in Nordrhein-Westfalen (LfQ) zur weiteren Bewertung und möglichen anschließenden Förderung vorgeschlagen werden. Die Facharbeitskreise begleiten die Regionalpolitik und sind fachspezifische Expertengremien der Region. Über sie soll das Fachwissen der Institutionen in die Region einfließen.

Folgende Facharbeitskreise wurden für die Region konstituiert:

• Koordinierungsgruppe NiederRhein

• Beschäftigungsfähigkeit unternehmensbezogene Arbeitpolitik

• Beschäftigungsfähigkeit zielgruppenorientierte Arbeitspolitik

• Gleichstellung